Wenn Du nach einer ungemütlichen Woche mit den Freunden gammelst & die Hunger haben!

Die letzte Woche war ungemütlich. Zumindest, wenn man draußen war. Nasse Füsse. Wind. Rutschige Blätter. Freundschaft ist, wenn man sich am Wochenende mit triefenden Nasen und röchelndem Husten trotzdem sieht. Und von hinter der Glasscheibe betrachtet war das Herbstwetter eigentlich auch wunderschön.

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Chillen stand also auf dem Programm. Hardcore-Chillen. Das Chillen, wo man das Fernsehprogramm nicht aus- oder umschaltet, weil die Bewegung der Zeigefingerkuppe eigentlich zu viel wäre. Nur ein Organ ist in Dauerbewegung. Der Mund. Im Schneidersitz hocken, Chai-Tee süffeln & nonstop sabbeln. Awww!

Und dann sagt jemand, dass er Hunger hat. Fuck.

Okay, wir machen einfach eine Hommage an das Herbstlaub. Und dabei muss fast niemand mehr bewegen als die Zeigefingerkuppe beim Programm-Umschalten. Versprochen. Wir mogeln aber ein bisschen.

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Was brauchst Du?

  • 2 x Flammkuchenteig (Fertigprodukt)
  • 2EL Granatapfelkerne
  • 2EL Zwiebeln (in halbierten Ringen)
  • 2EL Creme Fraiche (low fat)
  • 100g Kürbis (z.B. Butternuss) in Streifen
  • etwas Thymian, frisch
  • etwas Salz, Pfeffer & Poison Zimt, Anis, Kurkuma
  • etwas Parmesan
  • etwas Mailänder Salami & Prosciutto

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Was tust Du?

  1. Flammkuchenboden ausrollen (wenn Du einen Pizzastein hast – klappt super)
  2. Creme Fraiche großzügig und bis zum Rand auf den Flammkuchen streichen
  3. Kürbis, Zwiebeln, Champignons & Granatapfelkerne darauf verteilen
  4. für die nicht-vegetarische-Variante: Salami & Schinken adden ;-)
  5. Thymian, Gewürze & Parmesan darüber streuen
  6. bei 250° Umluft für 10 Minuten backen
  7. den nicht-vegetarischen Flammkuchen verbrennen lassen (mir wurde empfohlen, den Schritt zukünftig auszusparen)

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Der Flammkuchen erinnert wirklich total an das wunderschöne Herbstlaub-Wetter oder? Sogar das blöde Fleisch passt farblich super rein. Geschmacklich auch. Wahrscheinlich. Nehme ich an. Hab ich gehört.

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Und die Food Couture!

Zumindest, wenn man es eben nicht hat anbrennen lassen :-)

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Hier sieht man: mit Zimt & Anis habe ich wirklich nicht gegeizt. Der Kürbis “schluckt” durch Konsistenz und Geschmack wirklich viel Gewürz. Daher finde ich, dass man da ruhig ordentlich gegenarbeiten darf. Und naja … Gewürz-Junkie.

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Lasst es Euch schmecken!

Und natürlich … zum Chill-Day … wird auch im Schneidersitz auf der Couch gegessen. Ist klar, oder?

Love,
V.

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